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Auf den ersten Blick nichts!  

Wir haben das Glück, in einer Zeit zu leben, die es uns ermöglicht, alles zu essen, was wir uns vorstellen können. Aber tatsächlich ist die Fülle an Nahrungsmitteln im Westen schädlich für unsere Gesundheit. Unsere Supermärkte, Konditoreien und Restaurants sind überfüllt mit Produkten, und wir neigen oft dazu die falschen zu kaufen. 

Das Problem ist, dass wir oft selbst schlecht über die richtige Ernährung Bescheid wissen und daher anfällig für Fehlinformationen sind. Es gibt zu viele unzuverlässige Slogans, ungenaue Gesundheitsversprechen und bunte Verpackungen, die es erschweren eine gesunde Wahl zu treffen und dadurch unser Wohlbefinden gefährden. Wie können wir also wissen, was für uns am besten ist?

Du bist was du isst

Während unserer Kindheit wurde uns gesagt, dass wir vor allem Obst und Gemüse essen sollen. Nun wiederholen wir dieselben mahnenden Worte gegenüber der nächsten Generation. Warum? Weil wir alle instinktiv wissen, was gut für uns ist. Wir folgen diesem Ratschlag nur selber nicht, weil wir es eilig haben oder einfach aus Faulheit. Was auch immer der Grund sein mag, wenn wir darüber nachdenken, wissen wir, dass pflanzliche Nahrungsmittel das beste "Fast-Food" sind.

Hauptsächlich weil man einfach nur zugreifen braucht, weil sie wenig Fett und Kalorien enthalten und reich an Ballaststoffen, Kalium, Eisen, Vitaminen und Mineralien sind. Sie fördern somit Gesundheit, Langlebigkeit, Schönheit und Vitalität und helfen Krankheiten zu verhindern, zu behandeln und in einigen Fällen sogar rückgängig zu machen.

Andererseits produzieren "tote Lebensmittel" - wie raffinierte und verarbeitete Produkte – Krankheiten und können dazu führen, dass du gesundheitliche Probleme wie Diabetes, Fettleibigkeit, hohe Cholesterinwerte, Herzkrankheiten und bestimmte Krebsarten (wie Mund-, Magen-, Darm- und Gebärmutterkrebs) - die sogenannten Krankheiten des "reichhaltigen" Essens - entwickelst. In der Tat war die wichtigste Entdeckung des berühmten Chirurgen Denis Burkitt, dass viele westliche Krankheiten von unserem Lebensstil abhängen und daher möglicherweise vermeidbar und sogar umkehrbar sind.

"What you eat today is walking and talking tomorrow!"

Paul Bragg war Ernährungsberater und Pionier der amerikanischen Wellness-Bewegung. In dieser Aussage und in seiner ganzen Theorie vertrat er eine zentrale Idee: Wenn wir "Live Food" (rohe Lebensmittel) essen, werden wir gestärkte und gesunde Körper schaffen.

Live-Food-Diät ist der Eckpfeiler für eine Verbesserung des Lebensstils

Die wichtigsten Determinanten für Gesundheit und Langlebigkeit sind die persönlichen Entscheidungen, die jeder von uns trifft. Deshalb möchten wir uns auf die Auswahl einer Live-Food-Diät aus Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten konzentrieren.

Nordic Diet

Nehmen wir das Beispiel der nordischen Ernährung. Sie ist vor allem eine pflanzliche Ernährung und sie ist reich an Ballaststoffen, Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E, Vitamin K, Sie enthält außerdem Nährstoffe aus Früchten, Beeren, Gemüse, Wurzelgemüse, Kartoffeln, Hülsenfrüchten, Fisch, Ei und Rapsöl.

Die nordische Ernährung bezieht sich auf die neue nordische Küche, die von dem Lebensmittelaktivisten Claus Meyer und dem genialen Küchenchef Rene Redzepi, den Gründern des weltberühmten Restaurants Noma in Kopenhagen, vertreten wird. Sie wird besonders für ihren Beitrag zur Gesundheit des Herzens gelobt. Sowie dafür, dass sie Cholesterin- und Entzündungswerte senken kann und somit zur Verringerung des Risikos für Herzgefäß- Krankheiten und Typ-2-Diabetes beiträgt.

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Die nordische Ernährung wird oft fälschlicherweise mit dem traditionellen skandinavischen Smorgasbord (belegtes Butterbrot) und Lebensmitteln wie rotes Fleisch, tierische Fette oder verarbeitetes Fleisch, assoziiert.

Das traditionelle Smorgasbord ist zwar ein Grundnahrungsmittel in den nordischen Ländern, aber es gibt eine zunehmende Tendenz zum Konsum von biologischem und lokal produziertem Obst und Gemüse.


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