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Fühlst du dich tagsüber oft müde oder unkonzentriert? Fehlt dir für viele Aufgaben schlicht die Energie? Wenn dich Beruf, Familie und andere Pflichten ordentlich auf Trab halten, kann schon mal die Puste ausgehen. Mit unseren praktischen Tipps kannst du dein Energielevel sowohl kurz- als auch langfristig verbessern und typische Fallen und Schlappmacher vermeiden.

Gib Müdigkeit keine Chance  

 

Müdigkeit kann viele Ursachen haben. Um sie herauszufinden, empfiehlt es sich, den eigenen Lebensstil etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, denn viele Aspekte können dein Energielevel beeinträchtigen. 

Wir stellen dir heute verschiedene Tipps und praktische Energiebooster vor, mit denen du deine Power zurückgewinnen kannst.  Viele davon sind verblüffend einfach, völlig kostenlos und erfordern nur wenige Minuten Zeit. Andere verlangen zwar etwas mehr Einsatz, aber können dafür radikal zu deiner Lebensqualität beitragen. 

Worauf wartest du also noch? Lies folgende Tipps und gib Müdigkeit keine Chance! 

 

1. Vergiss nicht zu schlafen  

 

 

 

Schläfst du gut und ausreichend? Schlafmangel ist ein häufiger Grund für Müdigkeit und fehlende Energie im Alltag. Studien haben ergeben, dass etwa jeder Zehnte Deutsche unter Schlafstörungen leidet.  Ein Report der DAK ergab außerdem, dass jeder Vierte über schlechte Schlafqualität klagt. Zu wenig Schlaf verursacht nicht nur schlechte Laune, sondern führt auch zu Konzentrationsschwierigkeiten und Antriebslosigkeit.  

Wenn du dich oft dabei ertappst, dass du im Sitzen einnickst, abends innerhalb von wenigen Sekunden in den Tiefschlaf fällst und tagsüber „neben der Spur bist“, leidest du wahrscheinlich unter Schlafmangel. 

Im Durchschnitt brauchen Erwachsene täglich zwischen 7 – 9 Stunden Schlaf. Menschen mit einem hohen Schlafbedürfnis können aber auch bis zu 10 Stunden Schlaf benötigen, um sich erholt und fit zu fühlen. Die erste wichtige Frage lautet also: Schläfst du genug? 

Wenn du deinen Schlaf insgesamt verbessern möchtest, solltest du zwei Aspekte im Blick behalten: deine Schlafumgebung und deine Lebensgewohnheiten. Sind sie nicht optimal, können sie sich auf die Schlafqualität auswirken und verhindern, dass du dich tagsüber erholt fühlst.

Falls du kleine Kinder hast, sieht die Situation noch einmal anders aus. Meist bestimmt dann der Nachwuchs den Schlaf- und Tagesrhythmus. Hier gilt: Hol dir rechtzeitig Unterstützung und nutze die Kraft von Powernapping. Das sind kurze Nickerchen von bis zu 20 Minuten, mit denen du ein Schlafdefizit ausgleichen kannst und die dir zu mehr Energie verhelfen. 

2. Mach einen Spaziergang  

 

 

Hast du manchmal das Gefühl, dass dein Kopf nichts mehr aufnehmen kann? Oder fühlst du dich einfach schlapp oder unmotiviert? In solchen Situationen kann selbst ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft Wunder bewirken. 

Die Bewegung regt den Kreislauf an und sorgt dafür, dass auch das Gehirn mit frischem Sauerstoff versorgt wird. Ein kleiner Verdauungsspaziergang nach dem Essen wiederum macht dich fit für die nächsten Aufgaben im Job. Selbst 10-15 Minuten an der frischen Luft reichen bereits auf, um einen positiven Effekt zu erzielen. 

Übrigens: Die positive Wirkung wird in der Natur verstärkt. Das ist das Ergebnis einer in Japan durchgeführten Studie. 

Da überrascht es kaum, dass die Japaner „Waldbaden“ heute auch als Therapieform anwenden. Der Begriff Shinrin Yoku wurde im Jahr 1982 im Rahmen einer Marketingkampagne vom japanischen Ministerium für Landwirtschaft Forstwirtschaft und Fischerei geprägt. 

Folgende positive Wirkungen des Waldbadens konnten festgestellt werden: 

  • Stärkung des Immunsystems
  • Senkung des Blutdrucks
  • Verbessertes Konzentrationsvermögen
  • Wirkt stressreduzierend und stimmungsaufhellend

Probiere es einfach aus, es funktioniert tatsächlich! 

 

3. Iss dich fit  

 

 

Die Ernährung kann große Auswirkungen auf unser Energielevel haben. Wenn du dich oft müde oder unkonzentriert fühlst und es dafür keine ersichtliche medizinische Ursache gibt, könnte das auch an einer unausgewogenen oder unpassenden Ernährung liegen. 

Schwer verdauliche, fettige Kost oder auch viel Zucker, können sich negativ auf den eigenen Energielevel auswirken und Tagesmüdigkeit verursachen. 

Der Grund dafür sind Schwankungen des Blutzuckers. Wenn deine Mahlzeit reich an einfachen Kohlenhydraten (Weißmehl, Zucker, Süßigkeiten) war, dann führt dies zu einem schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels. Im Anschluss fällt der Blutzuckerspiegel aber wieder rasant ab – und genau das kann müde machen. 

Mit einer Änderung deiner Essgewohnheiten kannst du dein Energielevel direkt beeinflussen. Setze auf eine Power-Ernährung mit Vollkornprodukten, viel frischem Obst und Gemüse und hochwertigen Proteinquellen und essentiellen Fetten. Allein dieser eine Schritt kann viel bewirken! 

4. Achte auf deine Vitamin-B-Versorgung 

 

 

B-Vitamine haben einen direkten Einfluss auf unser Energielevel, unsere Gehirnfunktion und unseren Zellstoffwechsel. 

Der B-Komplex umfasst 8 verschiedene B-Vitamine: B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin), B6, Pantothensäure, Biotin, B12, und Folat. Es ist unmöglich zu sagen, welches der B-Vitamine am wichtigsten ist, da jedes einzelne Vitamin verschiedene lebenswichtige Aufgaben erfüllt. 

Vitamin B unterstützt u.a. die Funktion die normale Funktion des Nervensystems und des Immunsystems und spielt außerdem eine Rolle für ein gesundes Herz. 

Das am häufigsten erwähnte Vitamin in dieser Gruppe ist wahrscheinlich B12. Ein Mangel an Vitamin B-12 kann sich nachteilig auf ihre körperliche und geistige Gesundheit auswirken und schlimmstenfalls zu ernsten Mangelzuständen führen. 

Vegetarier und Veganer sollten besonders darauf achten, dass sie genügend Vitamin B-12 zu sich nehmen, da es hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Eiern und Milchprodukten enthalten ist.

Wenn du Symptome wie Schwäche, Müdigkeit oder Benommenheit verspürst, solltest du deinen Vitamin-B-Spiegel überprüfen lassen und eine hochwertige Nahrungsergänzung zu sich nehmen.

 

5. Bewege dich – auf deine Art! 

 


 

Kaum etwas hat so viele positive Wirkungen auf unseren Körper wie Sport. Sport verbessert nicht nur die Ausdauer und stärkt Muskeln und Knochen, er bringt auch den Stoffwechsel in Schwung und versorgt das Gehirn mit frischem Sauerstoff. Ganz nebenbei wirkt sich Bewegung auch positiv auf die Stimmung aus und gibt neue Energie. 

Und um es gleich vorwegzunehmen: Es muss nicht immer Joggen oder das Fitness-Studio sein. Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu bewegen. Wichtig ist, dass du eine Aktivität findest, die zu dir passt und die dir Spaß macht. So kannst du die Motivation viel leichter aufrechterhalten und hast nicht das Gefühl, etwas tun zu „müssen“. 

Bringen lateinamerikanische Klänge deine Hüften zum Schwingen? Dann melde dich bei einer Tanzstunde an oder dreh zu Hause deine Lieblingsmusik auf. Wenn du nur wenig Zeit hast, reicht bereits eine kleine Trainingseinheit von 15 Minuten aus, um das Energielevel anzuheben. Probiere es einfach aus, es lohnt sich!

 

6. Fokussiere dich auf das Positive 

 

 

Wir sind, was wir denken – so lautet ein bekanntes Zitat von Buddha. Oder etwas anders formuliert: Unsere Energie geht dorthin, wohin wir unsere Aufmerksamkeit richten. 

Das bedeutet, dass es einen Zusammenhang zwischen unserer Denkweise und der äußeren Realität gibt. Denken wir unentwegt Dinge wie „Das schaffe ich nicht“ oder „Das Leben ist ein Kampf“, werden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit genau das erleben. Fokussieren wir uns hingegen auf positive Dinge, treten die unangenehmen Aspekte in den Hintergrund. 

Natürlich hat jeder mal Tage, an denen einfach alles schief zu gehen scheint. Und jeder Mensch hat in seinem Leben auch Phasen, die besonders herausfordernd sind. Der Unterschied besteht darin, wie wir mit einer Situation umgehen bzw. wie wir sie bewerten. 

Eine kleine Übung, die dir dabei helfen kann, den eigenen Blickwinkel zu ändern, ist ein Dankbarkeitstagebuch. 

Das Prinzip ist einfach: Jeden Abend vor dem Schlafengehen schreibst du drei Dinge auf, für die du dankbar bist, und zwar möglichst jeden Tag etwas Neues.  Die Wirkung könnte dich überraschen! 

 

7. Setze auf ein positives Umfeld  

    

 

Genauso wichtig wie positives Denken ist ein positives Umfeld. 

Manchmal können Menschen in unserem Umfeld echte Energieräuber sein. Der Kollege, der immer nur jammert, die Freundin, deren ganze Welt nur aus Problemen zu bestehen scheint oder die Schwiegermutter, der nichts und niemand gut genug ist…die Liste ist lang. 

Wenn du merkst, dass du dich im Umfeld bestimmter Personen immer ausgelaugt, angespannt, deprimiert oder sogar aggressiv fühlst, dann hast du es wahrscheinlich mit einem „Energievampir“ zu tun. 

Das sind Menschen, die (bewusst oder unbewusst) versuchen, andere Menschen zu beeinflussen, indem sie verschiedene Druckmittel einsetzen. Es können aber auch Personen sein, die immer negativ denken und sich selbst stets als Opfer sehen. 

Unabhängig davon, wie der einzelne Fall aussieht, haben Menschen dieser Kategorie etwas gemeinsam: Sie rauben dir unnötig Energie. 

Die Lösung? Meide solche Personen bzw. minimiere den Kontakt soweit es nur geht. 

 

8. Trink Wasser  

 

 

Trinkst du genug? 

Wasser ist ein häufig unterschätztes Lebenselixier, das nahezu alle wichtigen Stoffwechselvorgänge bedient. Wenn wir nicht ausreichend trinken, kann das den gesamten Organismus beeinträchtigen und zu unangenehmen Beschwerden führen.

Typische Anzeichen für Wassermangel neben Durst und einem trockenen Mund sind: Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel und trockene Haut aber auch Schmerzen und Gereiztheit.  

Es wird empfohlen, täglich mindestens 1,5 – 2 Liter Wasser über den Tag verteilt zu trinken. Am besten startest du gleich morgens mit einem Glas Wasser für die ausreichende Hydration. 

Tipp: Gib den Saft einer frisch gepressten Zitrone dazu – das schmeckt nicht nur erfrischend, sondern liefert dir eine gesunde Ladung Vitamin C! 

 

9.  Starte richtig in den Tag

 

 

„Morgenstund hat Gold im Mund“ lautet ein bekanntes Sprichwort – nicht zu Unrecht!  Eine Morgenroutine ist eine hervorragende Möglichkeit, den Tag mit mehr Power zu starten. 

Lass dir morgens bewusst Zeit für dich und für Dinge, die dir gut tun. Vielleicht musst du dafür etwas früher aufstehen, aber es lohnt sich! 

Stress entsteht vor allem aus dem Gefühl, immer erreichbar sein zu müssen und keine Kontrolle über die Dinge zu haben. Indem du die Morgenstunden für „heilig“ erklärst, kannst du wieder in deine Stärke kommen, z. B. mit Yoga, Meditation oder einem Spaziergang mit dem Hund. 

Du wirst überrascht sein, welche Wirkung ein morgendliches Ritual auf deine Energie haben kann. 

 

Fazit: Achte auf dich und deinen Körper 

 

Wie du siehst, gibt nicht nur eine einzige Wunderpille gegen Müdigkeit und Stress, dafür aber viele kleine Tricks und Kniffe, mit denen du eine spürbare Veränderung erreichen kannst. 

Müdigkeit und fehlende Energie sind immer Signale des Körpers, die du nicht ignorieren solltest. Wenn du dir die Zeit nimmst, bewusster hinzuschauen, wirst du schnell erkennen, in welchen Lebensbereichen deine Energie verpufft oder nicht optimal unterstützt wird. Deine innere Kraft wartet nur darauf, entdeckt zu werden! 



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