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Aufgrund der Corona-Krise schicken aktuell eine Vielzahl von Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice. Wie wir im eigenen Umfeld erfahren haben, sind viele Angestellte angesichts dieser ungewohnten Situation ratlos.

Was kann man tun, wenn man plötzlich am Küchentisch oder im Schlafzimmer arbeiten muss, keine Kollegen mehr um sich hat und vielleicht von Kindern und Familienmitgliedern umgeben ist? Wir haben unser Team nach den besten Tipps fürs Arbeiten im Homeoffice gefragt.  

 

1. Morgenroutine 

 

„Mir hilft es, eine feste Routine zu haben, früh aufstehen, ein paar Dehnübungen und einen grünen Saft trinken, bevor ich mit der Arbeit anfange.” -Maja, Marketing Team   

 

Die meisten in unserem Team schwören auf eine Morgenroutine. Dazu gehört zum Beispiel aufstehen zu einer festen Uhrzeit, Sport oder Yoga sowie ein gesundes Frühstück. Das ist kein Zufall, denn viele Top-Performer sagen, dass ihre Morgenroutine ein wichtiges Geheimnis ihres Erfolges ist. 

Warum ist eine Morgenroutine so wichtig? 

Wenn du keinerlei Strukturen hast, keinen Wecker stellst und dich einfach “gehen lässt”, wirst du wahrscheinlich schnell merken, dass deine Produktivität abnimmt... bzw. du gar nicht erst in die Gänge kommst.  

Eine Morgenroutine hilft dabei, dich in deinem eigenen Tempo und auf deine Weise auf den Tag einzustimmen, wach zu werden sowie den Körper zu aktivieren, um aus dem „Gammelmodus“ in den „Arbeitsmodus“ umzuschalten. 

Ganz getreu dem Motto: Win your morning, win your day! Besiege deinen Morgen, besiege deinen Tag!

 

2. Die Wichtigkeit von Strukturen  

 

„Für mich funktioniert die Arbeit besser, wenn ich mir die Zeit einteile. Ich habe meinen Lieblingssnack griffbereit, wenn ich arbeite und gehe spazieren, wenn ich müde bin.“ - Adeem, Amazon Team  

„Ich persönliche setzte auf Strukturen. Ich habe mir eine Arbeitsroutine auferlegt, die möglichst ähnlich wie in einem Büro ist. Zum Beispiel um 9 Uhr anfangen und um 13 Uhr eine Pause machen usw.“ –Serena, Virtuelle Assistentin 

Über eine Sache sind sich bei uns alle einig: Strukturen sind wichtig. Die meisten im Team stehen zu einer festen Uhrzeit auf und teilen sich feste „Bürozeiten“ und Pausen ein.

Warum sind diese Regeln notwendig?

Ohne selbst auferlegte Regeln und Zeiten, besteht die Gefahr, dass man die Arbeit aus den Augen verliert und sich ablenken lässt. Das ist ein bisschen wie mit Sonntagen. Abends wundert man sich, wie der Tag vergangen ist, obwohl man “nichts” gemacht hat. 

Besonders wichtig ist diese Abgrenzung, wenn man von der Familie umgeben ist. Für sie kann es schwer sein zu verstehen, dass man nicht frei hat, sondern arbeiten muss. Hier hilft es nur, klare Regeln aufzustellen und zu versuchen den anderen klarzumachen, dass man zu bestimmten Uhrzeiten „im Büro“ ist und nicht gestört werden will – auch wenn man auf Sichtweite ist.

Diana vom Kundenservice empfiehlt: “Versuche deinen Arbeitsbereich vom Lebensbereich zu trennen.” 

Wenn man die Möglichkeit hat, in einem eigenen Büro oder Arbeitszimmer zu arbeiten, ist das natürlich optimal. Für alle diejenigen, die weniger Platz haben, empfiehlt es sich, einen festen Bereich fürs Arbeiten zu definieren und diesen auch möglichst ordentlich halten.

Zu viel Chaos im Außen – das wissen wir spätestens seit Marie Kondo – führt zu Chaos im Kopf.


3. Die richtige Ernährung  

 

Ein schweres Schnitzel zu Mittag oder den ganzen Tag Schokolade? 

Zu Hause sind die Verlockungen direkt vor der Nase, außerdem schaut uns keiner wie im Büro auf die Finger. Angesichts der Ausgangssperren man hast du vielleicht auch ein ähnliches Problem wie unsere virtuelle Assistentin Serena aus Italien, die berichtet: „Da wir sonst nichts tun können, kochen und essen alle den ganzen Tag.“

Um trotz Homeoffice und eingeschränkter Bewegungsmöglichkeiten fit und produktiv zu bleiben, empfehlen wir leichtes und gesundes Essen. Einige in unserem Team schwören auch auf intermittierendes Fasten und wenig Zucker.  

Ernährung kann sich bekanntlich auf unser Energielevel auswirken – sowohl positiv als auch negativ. Wenn wir schwer verdauliche Kost essen, werden wir schneller müde und schläfrig. Viel Zucker und Kohlenhydrate können zu starken Schwankungen des Blutzuckerspiegels führen, die dann zu dem typischen „Nachmittagstief“ führen. Auch übermäßiger Kaffeekonsum kann kontraproduktiv wirken und die Müdigkeit weiter verschlimmern. 

Wenn du merkst, dass du tagsüber oft müde wirst und deine Konzentration nachlässt, lohnt es sich, einen genaueren Blick auf die eigene Ernährung zu werfen. Oft kannst du bereits mit kleinen Veränderungen viel erreichen.

Yunika, unser Admin Support, empfiehlt zudem: „Nicht vergessen, viel Wasser zu trinken.“

 

4. Praktische Tools nutzen

 

 „Ich nutze viele Tools wie Asana/Google Calendar/ Trello“ Serena, Virtuelle Assistenz   

Eine der häufigsten Fragen betrifft die Koordination der Aufgaben und die Kommunikation. Wie kann das funktionieren, wenn man sich nicht gegenüber sitzt?

Sehr gut sogar! Wir nutzen eine Vielzahl von Tools, um einen Überblick über unsere Projekte zu haben und Aufgaben zu verteilen und deren Fortschritt zu verfolgen.

Hier sind die wichtigsten Tools:

 Asana

Asana eignet sich ideal dazu, Projektpläne zu erstellen und Aufgaben zu delegieren. Der Vorteil: Keine Infos gehen in endlosen E-Mail-Ketten verloren und alle im Team sehen jederzeit den aktuellen Stand der Projekte. Asana spart uns nicht nur enorm viel Zeit, sondern hilft uns auch, den Überblick zu bewahren. Jedes Mal, wenn etwas erledigt werden muss, erstellen wir sofort eine Aufgabe in Asana mit einer Deadline – vor allem wenn es hektisch zugeht, stellen wir so sicher, dass uns keine Sache – sei sie noch so klein – durch die Lappen geht. 

Google

Wir nutzen Google Drive zur Speicherung unserer Daten. Unsere wöchentlichen Meetings halten wir über Google Meet mit Video ab, so das wir uns gegenseitig sehen können. Ein zentrales System ermöglicht allen Teammitgliedern Zugriff auf alle Materialien und erleichtert das Teilen von Dateien.  

Slack

Slack ist unser bevorzugter Chat-Kanal für die schnelle Kommunikation zwischendurch. Verschiedene Teams nutzen eigene Kanäle, um aktuelle Dinge teilen und besprechen zu können. Der Vorteil von Slack: Slack ist schnell und unkompliziert. Über die Suchfunktion können auch ältere Chats schnell nach Stichworten durchsucht werden. 

Calendly

Termine koordinieren wir über die Kalenderfunktion von Google und Calendly. 

Calendly ist eine Kalenderintegration, mit der man Termine leicht und unkompliziert koordinieren kann. Anstatt E-Mails mit Terminvorschlägen hin und her schicken zu müssen, teilt man einfach seinen Kalender mit den verfügbaren Terminen mit seinem Gesprächspartner und der andere sucht sich dann den passenden Zeitpunkt heraus. Spart enorm viel Zeit und stellt sicher, dass der Termin garantiert bei beiden Seiten im Kalender steht.

 

5. Regelmäßig Pausen einlegen 

 

„Was für mich am besten funktioniert, um fit zu bleiben, sind Workouts am Mittag. Das teilt meinen Tag super auf und lädt mich wieder mit Energie auf.“ – Serena

„Meine Pausen bestehen aus kurzen Spaziergängen, einfach nur Stehen oder Dehnen oder auch ein Kaffee in der Nähe, um frische Luft zu atmen.“ Diego, Grafikdesigner

 “Mir hilft es enorm während der Arbeit Musik zu hören. Vergiss auch nicht ab und zu aufzustehen und deine Beine zu bewegen und zu strecken.” - Yunika 

Pausen und Bewegung sind ebenfalls wichtig, um produktiv zu bleiben. Das ist nicht nur unsere persönliche Erfahrung, sondern auch wissenschaftlich belegt. 

Bereits ein kleiner Spaziergang aktiviert den Stoffwechsel und versorgt den Körper und das Gehirn mit frischem Sauerstoff. Falls du dich aufgrund der aktuellen Lage nicht draußen bewegen kannst, empfehlen wir Dehnübungen und Atemübungen am Schreibtisch oder auch in der Wohnung oder auf dem Balkon.

 Tipp:Während der Corona-Krise bietetDowndogApp alle seine Apps bis April kostenlos an. Hier findest du kostenlose Yogaübungen, die du leicht zu Hause machen kannst. 

Fazit: Kommunikation ist das A und O


Einer der wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Fernarbeit ist eine gute Kommunikation. Da wir nicht täglich am selben Ort sitzen, müssen wir eine reibungslose Kommunikation im Team sicherstellen. Unserer Erfahrung nach funktioniert dies am besten mit wöchentlichen Konferenzen per Video und einem Chat, der während der Bürozeiten aktiv ist. Außerdem halten nutzen wir auch WhatsApp, um eine weniger formelle Kommunikation im Team zu ermöglichen.  


Wir hoffen, dass unsere Tipps hilfreich für dich sind! 



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