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Der Darm gehört zu den am häufigsten unterschätzten Organen überhaupt. Meistens bemerken wir seine Existenz erst dann, wenn etwas nicht mit ihm stimmt... und dann ist es meistens ziemlich unangenehm. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum viele beim Wort Darm als erstes denken: Igitt! 


Heute weiß man, dass die Gesundheit unseres Darms enormen Einfluss auf unser Immunsystem, unseren allgemeinen Gesundheitszustand und sogar unsere Stimmung haben kann. Umso wichtiger ist es, dafür zu sorgen, dass der Darm nicht unnötig belastet wird. 


In diesem Blogbeitrag stellen wir fünf einfache Maßnahmen vor, mit denen du deinen Darm ganz natürlich verwöhnen kannst. 


1. Starte deinen Tag mit Zitronenwasser 


Der ultimative Kick am Morgen: Ein Glas warmes Wasser mit einer halben frisch gepressten Zitrone! Dieses alte ayurvedische Hausmittel hat viele Vorteile für die Gesundheit. 


Das warme Zitronenwasser füllt die Feuchtigkeitsspeicher des Körpers nach der Nacht wieder auf und aktiviert sanft die Verdauung. Zitrone ist außerdem eine gute Quelle für Vitamin C und fördert die Aufnahme von Eisen. Außerdem reinigt Zitronenwasser Leber und Nieren, wodurch auch ein reinigender Detox-Effekt gegeben ist. 


Warmes wasser ist übrigens auch ein sehr gutes Mittel, um Verstopfung vorzubeugen oder - wenn es mal dazu kommen sollte - schnelle Erleichterung zu bringen. 

2. Iss regelmäßig fermentierte Lebensmittel 

 

Die Milchsäuregärung ist eine der ältesten Konservierungsmethoden der Welt. Im Darm wirken die Milchsäurebakterien fermentierter Lebensmittel wie ein Besen. Krank machende Keime werden durch die Mikroorganismen zurückgedrängt und fördern das Wachstum einer gesunden Darmflora.


Fermentierte Lebensmittel sind zum Beispiel: 

  • Sauerkraut 
  • Kimchi 
  • Joghurt 
  • Kefir 
  • Tempeh 
  • Miso 

Ein weiteres erwähnenswertes Lebensmittel, das es in sich hat, ist Kombucha. Dabei handelt es sich um ein süß-saures Erfrischungsgetränk aus fermentierten Tee. 



3.  Nutze probiotische Nahrungsergänzungsmittel 


Fermentierte Lebensmittel sind eine Wohltat für den Darm. Aber was kann man tun, wenn man auf Reisen ist oder einfach nach einer unkomplizierten Lösung sucht, die nicht gekühlt werden muss?


Probiotika in Kapsel- oder Pulverform sind eine praktische Alternative, wenn du deinen Darm regelmäßig mit “guten” Bakterien versorgen möchtest. 


Unser Probiolac Kulturen Komplex enthält zum Beispiel 15 sorgfältig ausgewählte Bakterienstämme inklusive Lactobacillus Acidophilus und Bifidobakterien sowie Zink und Inulin. Die Formel mit nordischen Einflüssen wurde so konzipiert, dass sie dein Immunsystem ganzheitlich unterstützt und eine gesunde Verdauung fördert. 


Der Vorteil: Das Produkt muss nicht gekühlt werden und eignet sich daher optimal zur Mitnahme auf Reisen. 

4. Sei vorsichtig mit Antibiotika 


Antibiotika töten verschiedene Krankheitserreger zuverlässig ab und sind aus der heutigen Medizin kaum mehr wegzudenken. Viele Krankheiten und Verletzungen, die vor 100 Jahren noch lebensbedrohlich waren, können heute dank Antibiotika schnell und effektiv behandelt werden. 


Trotzdem sollte man nicht zu leichtfertig auf diese Medikamente zugreifen. In unserem Darm wirkt ein Antibiotikum etwa so, als würde man dort eine  Atombombe zünden: Es tötet nicht nur die krankheitserregenden Bakterien ab, sondern wirkt sich auf die gesamte Darmflora aus und kann diese deutlich verändern. 


Untersuchungen haben zum Beispiel gezeigt, dass bei Kindern zwei Monate nach der Antibiotika-Einnahme deutliche Veränderungen in der Darmflora festzustellen waren. 

Wenn du deinen Darm schützen möchtest, solltest du Antibiotika nicht unnötig einnehmen, schon gar nicht, um den Gang zum Arzt zu vermeiden. 


Vor allem beim klassischen Reisedurchfall sollte von einer Selbstmedikation mit Antibiotika unbedingt abgesehen werden, um gefährliche Resistenzen zu vermeiden. Dafür spricht auch eine Studie finnischer Forscher, die ergab, dass sich Reisende häufiger multiresistente Keime einfangen, wenn sie Antibiotika einnehmen. 

5. Achte auf deine Essgewohnheiten 

 

Mit unseren Essgewohnheiten können wir einen entscheidenden Beitrag zur Gesundheit unseres Darmes leisten. 

Mahlzeiten ohne Stress

Nimm dir ausreichend Zeit für das Essen und vergiss nicht, gut zu kauen. Achte außerdem darauf, dass der Magen nur zu drei Viertel mit Nahrung gefüllt ist. Damit vermeidest du nicht nur ein unangenehmes Völlegefühl und übermäßige Kalorien, sondern beugst auch Verdauungsproblemen vor.

Ballaststoffe 

Ballaststoffe sind wichtig, damit unsere Verdauung funktioniert. 


Experten unterscheiden zwischen löslichen und unlöslichen Ballaststoffen. Lösliche Ballaststoffe heißen auch Präbiotika und sind vor allem in Früchten und Gemüse enthalten. Sie quellen im Darm, wodurch sich das Stuhlvolumen vergrößert. Gleichzeitig wird der Stuhl weich. Der Darm kann sich so regelmäßig und zügig entleeren. Präbiotika können helfen, wenn der Darm träge ist.

 

Weniger Zucker 


Es ist schon längst kein Geheimnis mehr: Zucker ist alles andere als gesund, trotzdem konsumieren wir mehr Zucker als je zuvor davon. 


Etwa 35 kg pro Kopf genießen Deutsche pro Jahr davon. Zucker versteckt sich in einer Vielzahl von vermeintlich gesunden Lebensmitteln wie Säften, Joghurts, Brotaufstrichen oder sogar in der Pizza. 


Das Problem: Übermäßiger Zuckerkonsum kann nicht nur die Zähne angreifen und zu Übergewicht führen, sondern auch die Darmflora und damit ihre Immunfunktion aus dem Gleichgewicht bringen. Das wiederum macht uns anfällig für Krankheiten. 



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