3 Fragen, die du dir vor dem Jahreswechsel stellen solltest


Bist du schon eifrig dabei, Pläne für das neue Jahr zu schmieden? Hast du schon eine ganze Liste mit Vorsätzen und Zielen im Kopf?

Vielleicht willst du im Jahr 2019 mehr für deine Gesundheit tun, regelmäßiger Sport treiben oder abnehmen. Vielleicht hast du dir auch neue berufliche Ziele gesetzt oder möchtest persönliche Träume umsetzen.

Das ist alles super, keine Frage!

Aber wusstest du, dass die vergangenen zwölf Monate deines Lebens voller unentdeckter Weisheit stecken?

Vielleicht denkst du jetzt: “Naja, das Jahr 2018 war nicht mein Jahr...es kann eigentlich nur besser werden.” Oder: “Es war doch alles ganz gut so, warum soll ich da noch groß drüber grübeln. Was vorbei ist, ist vorbei!”

Ich möchte dir drei einfache aber zugleich kraftvolle Fragen auf den Weg geben, die deinen Blickwinkel ändern könnten.

Sie sind inspiriert von der Unternehmerin und Autorin Marie Forleo, die mit ihrem Format Marie TV Millionen von Zuschauern weltweit begeistert.

3 Fragen, die deinen Blickwinkel ändern können

1. Was ist dir im Jahr 2018 gut gelungen? Worauf bist du stolz?

Viel zu oft vergessen wir es, kleine und große Erfolge zu feiern.

Was hast du im Jahr 2018 erlebt, gestaltet, kreiert oder gemacht, worauf du richtig stolz bist?

Schreibe deine Antwort auf!

Du kannst dir auch deinen Kalender als Erinnerungsstütze nutzen und schauen, was du dort alles in den letzten zwölf Monaten vermerkt hast. Ich wette mit dir, es ist viel mehr, als dir bewusst ist!

Oft sind wir viel zu kritisch mit uns selbst, und anstatt unsere (ganz alltäglichen) Erfolge zu feiern, starten wir das neue Jahr mit dem Gefühl, nicht genug geleistet zu haben oder es “besser” machen zu müssen.

Deshalb: Nimm dir einen Moment Zeit, deine Errungenschaften zu feiern. Du hast es verdient!

2. Welche Fehler hast du begangen und was hast du daraus gelernt?

Fehler möchten wir oft schnell verdrängen, das ist ganz natürlich. Aber besonders am Ende des Jahres lohnt sich der Blick zurück.

Meistens haben wir dann schon etwas mehr emotionale Distanz zu kleineren oder größeren Pannen der letzten zwölf Monate bekommen und können jetzt objektiver bewerten, welche Lehre bzw. welche Lehren wir aus einer bestimmten Situation oder einem Ereignis ziehen können.

Frage dich: Welche Dinge sind nicht so optimal gelaufen? Warum? Welche Situationen hättest du anders lösen können?

Was hast du dadurch gelernt? Wie kannst du diese Erkenntnisse in der Zukunft nutzen oder Dinge verbessern?

Vergiss nicht: Die größten Erfolge entstehen oft aus Frust und Niederlagen!

3. Was möchtest du loslassen?

Die letzte Frage ist einfach und tiefgründig zugleich: Welche Gegenstände, Sachen oder auch immaterielle Dinge bist du bereit, im neuen Jahr loszulassen?

Gibt es Glaubenssätze und bestimmte Muster, von denen du dich trennen möchtest?

Der Jahreswechsel bietet eine hervorragende Möglichkeit für einen Neustart ohne altes Gepäck. Manchmal ist es vielleicht nur ein gründlicher Hausputz, bei dem du dich von alten Sachen trennst. Vielleicht sind es aber auch bestimmte Gewohnheiten, die du bewusst ablegen möchtest.

Mit weniger “Gepäck” - ganz gleich welcher Natur es ist - kannst du mit einem viel leichterem Gefühl ins neue Jahr starten.

Starte das neue Jahr mit mehr Klarheit

Diese drei Fragen helfen dir dabei, das neue Jahr mit mehr Klarheit und Fokus zu beginnen. Vielleicht merkst du auch, dass sich deine Vorsätze nach einem Moment der Reflektion verändert haben. Wenn du dir bewusst machst, was du alles erreicht hast und was du ändern oder loslassen möchtest, wird es dir viel leichter fallen, Ziele für das neue Jahr zu setzen. Klare Ziele wiederum sind eine wichtige Voraussetzung für deinen Erfolg.

In diesem Sinne: Auf ein erfolgreiches und inspirierendes neues Jahr!

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