Warum der Darm so wichtig für dein Immunsystem ist – und wie du ihn gezielt stärkst


Kennst du das auch? Du fühlst dich schlapp, aber kannst nicht so richtig sagen kann, woran es liegt.

So auf “Sparflamme” zu funktionieren, kann ganz schön frustrierend sein, besonders wenn man doch alles unter einen Hut bringen muss: die Familie, einen anspruchsvollen Beruf…

Dazu kommt, dass sich kleine Wehwehchen immer öfter einschleichen. Eine Erkältung hier, Magenprobleme dort. Das kannte ich früher nicht.

Ich wollte der Sache auf den Grund gehen und herausfinden, warum ich mich schlapp fühle und oft schnell krank werde.

Dabei bin ich auf etwas Interessantes gestoßen: Wusstest du, dass unser Darm ein wichtiger Teil unseres Immunsystems ist?

Heute möchte ich dir erklären, wie unser Darm die Abwehrkräfte beeinflusst, was ihm schadet, und wie du ihm am besten wieder auf die Sprünge helfen kannst.

Ein starker Darm sorgt für ein starkes Immunsystem

Der Darm ist nicht nur wichtig, um lebenswichtige Nährstoffe und Vitamine aus unserer Nahrung aufzunehmen. Tatsächlich ist er die Immunzentrale unseres Körpers. 70% aller Abwehrzellen sitzen hier, und sogar 80% aller Abwehrreaktionen finden im Darm statt[1].

Da Darm und Immunsystem in so enger Verbindung stehen, beeinflussen sie sich gegenseitig. Ist der Darm geschwächt, verliert auch das Immunsystem an Stärke, und umgekehrt. In beiden Fällen gerät die Darmflora aus dem Gleichgewicht. [2]

Es gilt: Je gesünder die Darmflora, umso besser sind die Abwehrkräfte.

Der Probiolac Kulturen-Komplex mit 20 probiotischen Bakterienstämmen von Aava Labs kann dir helfen deine Darmflora zu stärken.

 

Was ist eigentlich die Darmflora?

Das ist die Gesamtheit aller Mikroorganismen, die im Darm leben, sowohl die nützlichen als auch die schädlichen. Wenn die nützlichen Darmbakterien überwiegen, ist die Darmflora gesund, überwiegen die schlechten, ist sie gestört.

Was sind die Aufgaben der Darmflora?

Unsere Darmflora ist ein wirkliches Allround-Talent. Die Darmflora ...

  • produziert wichtige Vitamine.
  • kann giftige Substanzen neutralisieren.
  • unterstützt die Verdauung, indem sie die Nahrung verstoffwechselt..
  • verhindert, dass sich krankheitserregende Bakterien, Viren oder Pilze einnisten.
  • versorgt die Immunzellen im Darm mit wichtigen Informationen.
  • hält die Darmschleimhaut gesund und intakt.

Wusstest du, dass Menschen mit Übergewicht eine andere Darmflora haben als schlanke Menschen? Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass eine ungünstige Veränderung der Darmflora zur Entstehung chronischer oder degenerativer Krankheiten beitragen kann.[4]

Deshalb solltest du wissen, was deiner Darmflora schadet, damit du diesen Faktoren gezielt entgegen wirken kannst.

 

Was schadet der Darmflora? 7 Faktoren, die oft unterschätzt werden

Diese sieben Faktoren tun deiner Darmflora und damit deinem Immunsystem leider gar nicht gut. Ich werde dir Tipps geben, wie du sie vermeiden kannst.

1. Antibiotika

Manchmal ist eine Therapie mit Antibiotika nicht zu vermeiden. Leider zerstören sie nicht nur schädliche Bakterien, sondern auch die nützlichen Darmbakterien. Damit beeinträchtigen sie die Darmflora deutlich.

Deshalb heißt es: So oft es geht auf Antibiotika verzichten.

Der Probiolac Kulturen-Komplex von Aava Labs kann dir helfen deine Darmflora nach einer Antibiotika-Therapie wieder aufzubauen.

2. Chlor im Leitungswasser

Chlor ist eine Chemikalie, die dem Leitungswasser zur Desinfektion beigefügt wird. Sie tötet also Bakterien ab, auch wichtige Darmbakterien. Die Darmflora wird dadurch beeinträchtigt.

Die Lösung: Investiere in einen guten Wasserfilter.

3. Fluoride

Fluorid wird eingesetzt, um die Entstehung von Karies zu verhindern. Leider ist Fluorid aber auch eine giftige Substanz, die die Darmflora stören kann.

Wenn du auf eine intakte Darmflora Wert legst, solltest du auf Fluorid lieber verzichten.

4. Zucker und Fett

Kein Lebensmittel zerstört die Darmflora so zielgerichtet und problemlos wie Zucker. In Verbindung mit ungesundem Fett geht es sogar noch schneller.

Studien haben gezeigt, dass die westliche Ernährungsweise mit viel Zucker und Fett einen erheblichen Risikofaktor für die Entwicklung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen darstellt.[5]

Deshalb, verzichte lieber auf industriell hergestellten Zucker, greife auf gesunde Fette wie zum Beispiel Olivenöl zurück und iss viel Obst und Gemüse.

5. Stark verarbeitete Lebensmittel und Zusätze

Fertiggerichte enthalten oft eine lange Liste von Zutaten und Zusatzstoffen. Das überlastet schnell seine Kompensationsfähigkeit und kann zu einer chronischen Übersäuerung führen. Nützliche Darmbakterien werden vertrieben. So ist die Darmflora wieder aus dem Gleichgewicht.

Meide daher lieber Fertigprodukte, oder werfe einen genauen Blick auf die Zutatenliste.

 

6. Pestizide

Du willst dich mit viel Obst und Gemüse gesund ernähren, aber bei deren Anbau werden leider besonders viele Pestizide verwendet. Eine Studie zeigt, dass auch schon eine geringe Dosis die Darmflora stören kann.[6]

Zum Glück haben Wissenschaftler gezeigt, dass die Pestizidbelastung schon nach wenigen Tagen auf ein nicht mehr nachweisbares Level sinkt, sobald man auf ungespritztes Bio-Obst und -Gemüse umsteigt.[7]

7. Stress

Du hast es schon geahnt: Auch Stress schädigt die Darmflora. Umgekehrt kann eine gesunde Darmflora sogar für eine höhere Stressresistenz sorgen. Ausreichend nützliche Darmbakterien im Körper schützen also vor den typischen Stressfolgen.[8]

Wie du deine Darmflora – und damit deine Abwehrkräfte – stärken kannst

Du möchtest deiner Darmflora etwas Gutes tun oder sie nach einer Antibiotika-Therapie wieder aufbauen?

Zum Aufbau der Darmflora eignen sich am besten probiotische Bakterienstämme. Diese sind schon Teil einer gesunden Darmflora und können zusätzlich in Form von Nahrungs- oder Nahrungsergänzungsmitteln aufgenommen werden.

Wenn du deine Darmflora mit Hilfe von Lebensmitteln aufbauen möchte, dann greife am besten auf die folgenden zurück: Joghurt, Kefir, Sauerkraut, Miso (japanische Würzpaste), saure Gurken, Kombucha (fermentierter Tee), Apfelessig, Käse, Tempeh (ähnlich dem Tofu) und Kimchi (die koreanische Art von Sauerkraut). Diese enthalten besonders viele lebende Bakterienkulturen und sind gesund. [9]

 

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, dann kannst du auch auf hochwertige, laborgeprüfte Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen.

Ich möchte dir den Probiolac Kulturen-Komplex von Aava Labs vorstellen. Die Rezeptur mit nordischen Einflüssen enthält 20 sorgfältig ausgewählte Bakterienstämme, die dich mit 30 Milliarden koloniebildenden Einheiten pro Kapsel versorgen.

Die Breitsprektrum-Mischung enthält außerdem zugesetztes Zink – ein Mineral, das an vielen wichtigen Prozessen im Körper beteiligt ist.

Der Probiolac Kulturen-Komplex sorgt für

  • eine verbesserte Darm-Gesundheit und Verdauung
  • ein stärkeres Immunsystem
  • verbesserte kognitive Funktionen
  • mehr Glücksgefühle (das Glückshormon Serotonin wird im Darm hergestellt und von dort an das Gehirn weitergeleitet)

 




Zurzeit bietet Aava Labs einen Rabatt von 20% auf den Probiolac Kulturen Komplex an. Alles, was du tun musst, ist beim Einkauf den Gutscheincode:
PROBIO20FNLDE2 anzuwenden.



[1] https://www.minimed.at/medizinische-themen/stoffwechsel-verdauung/darm-immunsystem/
[2] https://www.gesundheit.de/krankheiten/magen-darm/der-magen-darm-trakt/darm-und-immunsystem
[3] https://www.netdoktor.de/anatomie/darmflora/
[4] https://www.zentrum-der-gesundheit.de/schaedlich-fuer-darmflora.html
[5] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23598352
[6] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23135753
[7] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18414640
[8] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22483040
[9] https://eatsmarter.de/ernaehrung/gesund-ernaehren/probiotische-lebensmittel